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Gemeinderat im Livestream

Im letzten Gemeinderat vor dem Sommer sollen am Montag noch einige Beschlüsse fallen ...

Hier geht´s zur Tagesordnung. =>   TAGESORDNUNG


Wer selbst nicht direkt bei der Sitzung vor Ort sein kann, kann es sich zu Hause auf der Couch bequem machen und die Sitzung im Livestream mitverfolgen. Montag, 23.03.2026 - ab 17 Uhr.

Verkehrssicherheit erhöhen - 30km/h Zone beim Strandbad gefordert

WIA unterstützen die Idee, vor dem Strandbad Gmunden das Tempo vom Gas zu nehmen und sind davon überzeugt, dass dadurch die Verkehrssicherheit - insbesonders jene der Fußgänger und Radfahrer - erhöht wird.

Wieder eColi Bakterien im Trinkwasser

Die Stadt Gmunden ruft wieder zum Abkochen des Trinkwassers auf - neuerlich ist eine eColi Bakterien Verunreinigung im Trinkwasser festgestellt worden.

Wieder ist das Stadtgebiet „Tastelberg“ betroffen.

Die zuständigen Stellen arbeiten derzeit intensiv an der Ursachenforschung, um die Quelle der Verunreinigung zu identifizieren und die Situation schnellstmöglich zu beheben. Man vermutet, dass eine verunreigte unbekannte Quelle das Wasserleitungsnetz "impft".

Nachstehende Ortsteile/Straßenzüge sind betroffen: 
• Am Bäckerberg • Am Moosberg • Am Sonnenhang 28b, 30, 32, 34, 36 • Am Weinberg • An der Pferdeeisenbahn • Annastraße 1 • Aribachweg • Blumauerweg • Brunnenweg • Cumberlandpark • Cumberlandstraße • Ebenweg • Engelhofstraße • Engerbachweg • Fichtenweg • Flachbergweg • Föhrenweg • Georgstraße 12, 14, 15, 17, 18, 20, 22, 24, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 33, 35, 37, 39 • Grünbergweg • Himmelreichstraße • Hofgarten • Im Gsperr 29, 31, 32, 33, 34, 35, 38, 40 • In der Klamm • In der Schörihub • Koaserbauer-Straße • Kohlbachweg • Krottenseestraße • Laudachseestraße • Leitenstraße • Lembergweg • Linzerstraße 108 • Moosbergweg • Moosgasse • Moränenweg • Obere Krottenseestraße • Obere Schörihub • Quellenweg • Sammerleitenweg • Scharnsteinerstraße • Schiffnerstraße • Schlagenstraße • Schmideggstraße • Tastelbergweg

Entnahmestellen für frisches Wasser: 
• Hl. Brunnen • Grander Plassauerhof (Betten Reingruber) • Grander Weyer • Grander Klosterplatz • Grander Franz Josef Park

Kneipppark vor dem Aus - Wickenburg-Park wieder privat

Der Gmundner Wickenburg-Park mit seiner beliebten Kneipp-Oase steht vor dem Aus. Grund ist ein Versäumnis rechtzeitig einen langfristigen Pachtvertrag anzustreben, wie Gemeinderat Philipp Wiatschka (WIA) ortet.

„Das Areal muss nun an die Eigentümerin zurückgegeben werden – damit verliert Gmunden einen wichtigen Naherholungsraum im Seebahnhof-Areal“, zeigt sich Wiatschka verärgert.

Der Park war bisher öffentlich zugänglich und vor allem für Gesundheitsbewusste und Erholungssuchende ein geschätzter Treffpunkt. In den kommenden Tagen wird das Gelände eingezäunt, eine öffentliche Nutzung ist damit nicht mehr möglich.

Besonders enttäuscht zeigt sich Wiatschka, dass seine bereits 2023 vorgestellte Zukunftsvision einer „Begegnungszone für Mensch & Hund“ keine politische Mehrheit fand. „Geplant war eine moderne Hundefreilaufzone im östlichen stark bewaldeten Teil, während der Kneipppark im Westen modernisiert worden wäre. Statt gemeinsam eine Lösung zu entwickeln, wurde das Projekt blockiert. 

Darüber hinaus wäre das auch die einmalige Chance gewesen, einen langfristigen Pachtvertrag abzuschließen. Auf das zeitlich begrenzte Pachtverhältnis hatte ich damals mehrfach hingewiesen. Die Grundstückseigentümerin stand der Modernisierung des Parks sehr aufgeschlossen gegenüber.“, so der frühere Natur- und Umweltstadtrat.

Nun verliere Gmunden beides - den Wickenburgpark und die Möglichkeit, einen Ort für seine Bürger langfristig zu sichern und weiterzuentwickeln: „Das Bild wiederholt sich leider. Wieder einmal hat Gmunden eine Chance verstreichen lassen.“, ist Wiatschka überzeugt.

Steigender Bedarf an Freiflächen ignoriert
Im gesamten Bereich Seebahnhof–Weyer fehlt nun nicht nur das altbewährte Naherholungsgebiet, sondern auch jede Möglichkeit, Hunden freien Auslauf zu gewähren. Der Bedarf an Freiflächen sei angesichts der geplanten Bebauung des Seeviertels mit Hotel, Wohnungen und Geschäftsflächen künftig größer denn je.

Einzig Widmungsänderung könnte Verbauung verhindern
Wiatschka warnt zudem vor einer möglichen Verbauung des Areals, da das Grundstück im Kerngebiet liegt. „Nur eine Widmungsänderung könnte den Park zumindest als grüne Pufferzone langfristig sichern – dafür werde ich einen Antrag einbringen.“


"Das Maß ist voll!"

Das Landesverwaltungsgericht hob die nachträgliche Legalisierung von zwei Schwarzbauten am Traunsee durch unseren Bürgermeister auf.

WIA sagen: „Das Maß ist voll."
Es ist höchste Zeit, dass die ÖVP – allen voran Bürgermeister Stefan Krapf – die Konsequenzen daraus zieht. Für die Weiterentwicklung Gmundens ist dieses Vorgehen nicht nur hinderlich, sondern wirft auch immer größere Zweifel an der Amtsfähigkeit unseres Bürgermeisters auf.

Wir finden die Aufhebung des Baubescheids für die Gmundner Bootshütte durch das Landesverwaltungsgericht als „äußerst bedenklich und mehr als schief in der Optik“.

Bereits zum wiederholten Mal innerhalb kürzester Zeit werden Beschlüsse der Stadt Gmunden wegen Gesetzeswidrigkeit aufgehoben oder vom LVwG massiv infrage gestellt. Was kommt als nächstes?

40km/h Verordnung aufgehoben

WIA begrüßen den mehrheitlichen Gemeinderatsbeschluss die flächendeckende 40km/h Verordnung aufgrund einer möglichen Gesetzeswidrigkeit aufzuheben. Hitzig dazu war die Diskussion im Gemeinderat. 

"Für mich ist und war der 40er im Stadtgebiet nie stimmig, und ich bin überzeugt, es hätte bessere Lösungen zur Verkehrsberuhigung gegeben. Man hat uns das Projekt damals als flächendeckenden 40iger verkauft, aber leider war es maximal ein Fleckerlteppich von 20, 30,40 und 50iger innerhalb von Tempo 40 in Gmunden.", so Gemeinderat Philipp Wiatschka und: 

"Die aus meiner Sicht mangelhafte Umsetzung wurde schon einmal beanstandet und bringt nun endgültig das Fass zum Überlaufen: Dass wir es als Stadtgemeinde nicht geschafft haben, die Maßnahme wenigstens ordentlich und gesetzeskonform umzusetzen, ist indiskutabel. Am Ende des Tages wurden tausende Strafmandate ohne gesetzliche Grundlage ausgestellt." 

Kritik an fehlender Begleitmaßnahmen
Vom Forum Klimaschutz wurden einige Argumente für den 40iger gebracht. "Aber worauf bezieht man die Daten? Gibt es valide Quellen und Erhebungen zu den Annahmen Sicherheit, Klimaschutz und Vertrauen?", fragt sich Wiatschka und betont: "Das ständige Anfahren und Abbremsen führt wissenschaftlich belegt zu einer höheren CO2 Belastung als eine konstante Geschwindigkeit. Auch an den öffentlichen Stellen liegen keine validen Daten vor, ob die Unfallstatistik dadurch tatsächlich zurück gegangen ist. Weder auf doris.at wäre eine Veränderung durch den 40iger dokumenteiert, noch bei den Sicherheitsstellen. Ergebnisse von Luftgütemessungen oder Lärmpegelmessungen liegen auch keine vor. Darum kann man nur eine mangelhafte Umsetzung und mangelhafte Argumentation attestieren." 

Gesamtheitliches Verkehrskonzept gefordert
Neues auszuprobieren erfordert Mut – Fehlentscheidungen einzugestehen und zu korrigieren noch mehr. Diesem Schritt zollen wir großen Respekt. Jetzt ist es jedoch entscheidend, Gmunden verkehrstechnisch neu zu denken: Gefahrenstellen müssen erhoben und geeignete Maßnahmen konsequent umgesetzt werden. 

Ein besonders dringender Punkt ist dabei die unverzügliche Verordnung des fehlenden Ortsgebiets, da Gmunden derzeit über kein rechtsgültiges Ortsgebiet verfügt. Ebenso müssen die 19 fehlenden Verordnungen sowie die fünf falsch positionierten Verkehrsschilder schnellstmöglich korrigiert werden.

𝐈𝐝𝐞𝐧𝐭𝐢𝐭ä𝐫𝐞 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐭𝐚𝐠𝐭 𝐢𝐧 𝐆𝐦𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐬𝐨𝐫𝐠𝐭 𝐟ü𝐫 𝐀𝐮𝐟𝐫𝐞𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐢𝐦 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐫 𝐝𝐞𝐫 𝐇𝐚𝐮𝐬𝐭ü𝐫𝐞 ...

WIA®️ und viele Menschen denen wir begegnen, tanken regelmäßig ihre Energiereserven an unseren Lieblingsplätzen am Grünberg auf. Umgangssprachlich bezeichnen wir diese magischen Orte gern als Kraftplatz, die zum Innehalten einladen und den Geist inspirieren. 

Genau so ein idyllisches Plätzchen hat sich jüngst die umstrittene Identitäre Bewegung Deutschland für ihr "Bundeslager" ausgesucht und zu ihren Schulungen und Trainings am Grünberg geladen. Den im Netz kursierenden Bildern zufolge, wurde der Kraftplatz dabei auch wörtlich interpretiert, durch Kampfsporttraining mit Körperkontakt. Was genau sich abgespielt hat wissen wir nicht und ohne nähere Information möchten wir uns dazu nicht weiter äußern. 

Uns ist dabei wichtig zu betonen, dass WIA®️ jegliche Form von Extremismus verurteilen, egal ob von rechts oder von links. Es passieren dramatische Dinge auf der politischen Weltbühne und auch auf nationaler und lokaler Ebene steht man großen Herausforderungen gegenüber. 

Um einen Dialog erfolgreich zu gestalten sind unterschiedliche Sichtweisen wichtig und es liegt im naturell der Sache, dass es meistens mehrere Meinungen und Zugänge zu einem Thema gibt. Seine Prinzipien soll man immer vertreten, aber sobald es festgefahren oder gar radikal wird, beraubt man sich selbst jeglicher Möglichkeit der Weiterentwicklung. Niemals darf die Menschlichkeit vergessen werden und ein friedliches Miteinander, dass sich aktiv gegen jede Form des Extremismus stellt ist unser großer Wunsch und ein Versprechen für die Zukunft. WIA empfinden den Schlüssel dazu in der Allgemeinbildung und in der Fähigkeit komplexe Dinge zu hinterfragen. 

WIA®️ wünschen uns ein Bildungssystem für Kinder und Erwachsene, das uns als Individuum handlungs- und entscheidungsstark macht und auch über den Tellerrand blicken lässt. Die Fähigkeit Zusammenhänge zu erkennen lässt Extremismus - egal von welcher Seite- kaum eine Chance und jeder Mensch sollte dazu in der Lage sein. Wissen ist Macht und Bildung der Schlüssel dazu!

ÖVP stellt Antrag - Tempo 40 in Gmunden nun vor dem Aus?

Wegen Gesetzeswidrigkeit sieht sich der kommende Gemeinderat nun neuerlich mit der Thematik konfrontiert, Ja oder Nein zum flächendeckenden 40iger zu sagen.

Wie der Gemeinderat zu diesem Thema stehen wird, kann im Livestream am Dienstag, 30.09. mitverfolgt werden.

Tempo 40 in Gmunden vor dem Aus?

Das Landesverwaltungsgericht Linz hat einen Antrag an den Verfassungsgerichtshof gestellt, um zwei Verordnungen der Stadtgemeinde Gmunden aufheben zu lassen. 

Konkret geht es um die flächendeckende Einführung von Tempo 40 im Gmundner Ortsgebiet – mit Ausnahme der Landesstraßen. Das Gericht kommt zum Schluss, dass sowohl die entsprechende Geschwindigkeitsverordnung vom 21. März 2022 als auch die Verordnung zur Festlegung des Ortsgebiets gesetzeswidrig sind. 

Die Tempo-40-Verordnung sei laut dem Gericht nicht ausreichend klar und verständlich formuliert und zudem nicht so angebracht worden, dass sie rechtzeitig und leicht erkennbar gewesen wäre. Auch bei der Verordnung zur Festlegung des Ortsgebiets gebe es schwerwiegende Mängel: fünf Ortstafeln stehen an falschen Stellen und an 19 relevanten Punkten fehlen überhaupt die nötigen Verordnungen.

Gmundens 40er eine Farce

Für WIA-Gemeinderat Philipp Wiatschka spitzt sich die „Causa 40“ langsam aber sicher zu einer echten Farce zu.

„Für mich ist der ganze 40er im Stadtgebiet nicht stimmig, und ich bin überzeugt, es hätte bessere Lösungen zur Verkehrsberuhigung in Gmunden gegeben“, stellt Wiatschka klar. Aus seiner Sicht habe die Maßnahme kaum positive Effekte gebracht – im Gegenteil:

„Außer vielen durch Strafen verärgerten Gästen und Bewohnern ist wenig geblieben. Früher stand an den Ortsschildern ‚Willkommen in Gmunden‘ – heute steht dort meistens ein Radarbus.“ 

Tausende Strafmandate ohne gesetzlicher Grundlage ausgestellt
Was für Wiatschka das Fass endgültig zum Überlaufen bringt, ist die aus seiner Sicht mangelhafte Umsetzung: „Dass die Stadt es nicht geschafft hat, die Maßnahme wenigstens ordentlich und gesetzeskonform umzusetzen, ist indiskutabel. Am Ende des Tages wurden tausende Strafmandate ohne gesetzliche Grundlage ausgestellt.“ 

Für viele Betroffene könnte das besonders bitter sein: Wer die Strafe bereits bezahlt hat, wird sein Geld wohl nicht zurückbekommen.

„Durch die Einzahlung hat man der Strafe indirekt zugestimmt und sie damit legitimiert“, erklärt Wiatschka. „Wie das in der Bevölkerung ankommt, wird man sehen – aber es wird wohl nicht für Begeisterung sorgen.“
Mediaclipping
Gmundens "40er" gesetzeswidrig?
Ganz Österreich blickte in den letzte Wochen nach Gmunden. Nicht etwa, weil es so besonder schön bei uns ist. Nein. Viel mehr, weil hunderte Autofahrer womöglich zu unrecht Post von der Bezirkshauptmannschaft bekommen haben könnten. Das Landesverwaltungsgericht fordert die Aufhebung der Verordnung. Die Stadtgemeinde arbeitet an einer Lösung, den Missstand zu korrigieren.

Gmundens "40er" gesetzeswidrig?

Das Landesverwaltungsgericht fordert Aufhebung der Verordnung. Argumentation: Für Laien nicht erkennbar, wo Landes- und wo Gemeindestrasse beginnt bzw. endet.

Land hat für Antrag keine Zeit

Das Land OÖ sieht bis auf Weiteres keine Notwendigkeit dem Einstimmigen Gemeinderatsantrag zur "Unterschutzstellung der Toscanahalbinsel als geschützter Landschaftsteil" nachzukommen. 

Begründung: Wir haben keine Zeit!

Land OÖ lässt Entscheidung weiterhin offen

Die Toscanahalbinsel bleibt weiterhin ohne den dringend notwendigen Schutzstatus "Geschützter Landschaftsteil". 

Obwohl die Stadtgemeinde Gmunden bereits vor Monaten einen vollständig ausgearbeiteten Antrag zur Unterschutzstellung als „Geschützter Landschaftsteil“ eingebracht hat, liegt bis heute keine Entscheidung des Landes Oberösterreich vor.

Vizebürgermeisterin Ulrike Feichtinger (Grüne) informierte den Gemeinderat jüngst auf Nachfrage darüber, dass das Land Oberösterreich den Antrag aus Zeitgründen derzeit nicht bearbeiten möchte. Für Gemeinderat Philipp Wiatschka (WIA) ist das ein unverständlicher Stillstand:

„Dass ausgerechnet das Land Oberösterreich, das für den Natur- und Landschaftsschutz verantwortlich ist, diesen Schritt mit dem Verweis auf fehlende Kapazitäten ablehnt, ist nicht nachvollziehbar. Es geht hier um einen sensiblen Naturraum, der ohne rechtzeitigen Schutz langfristig gefährdet ist“, so Wiatschka. Mehr als 4.400 Menschen haben sich bereits per Petition für die Unterschutzstellung ausgesprochen. Auch der Gmundner Gemeinderat hat sich nach intensiven Diskussionen einstimmig für das Vorhaben eingesetzt. Umso größer ist das Unverständnis über die fehlende Reaktion des Landes.

Die Toscanahalbinsel darf nicht privatisiert werden
Die teilweise Widmung als Tourismus-Sondergebiet erlaubt theoretisch eine schleichende Verbauung und Privatisierung. Bereits erste Maßnahmen auf der Halbinsel haben deutlich gemacht, wie rasch Fakten geschaffen werden können, wenn der gesetzliche Schutz fehlt. Schon alleine das Aufstellen der Schilder "Privatgrund" im Bereich der Wittgenstein-Allee müsse alle Alarmglocken schrillen lassen.
Wir fordern daher mit Nachdruck:

• Die umgehende Ausarbeitung und Erlassung der Verordnung zur Unterschutzstellung der Toscanahalbinsel als „Geschützter Landschaftsteil“.
• Ein klares Bekenntnis des Landes zur Bewahrung unserer Natur- und Erholungsräume – auch im konkreten Handeln, nicht nur in politischen Erklärungen.

Jede weitere Verzögerung schwächt nicht nur den Schutz der Toscanahalbinsel, sondern auch das Vertrauen in eine vorausschauende Umweltpolitik in Oberösterreich.


Unterschutzstellung der Toscanahalbinsel offen

Schutz für Toscanahalbinsel blockiert – Land OÖ verweigert Verordnung aus „Zeitgründen“

Lichterfest 2.0 und Silvesterpfad

WIA® sind überzeugt, dass Gmunden ein Lichterfest 2.0 benötigt und fordern und unterstützen schon seit Jahren den SPÖ-Gemeinderatsantrag, dass es zu einem Lichterfest-Comeback kommt.

WIA® stellen Antrag für festlichen Silvesterpfad mit Feuerwerk in Gmunden 

Gemeinschaftlich, sicher und nachhaltig ins neue Jahr Die Silvesternacht in Gmunden soll künftig zu einem stimmungsvollen Erlebnis für alle Generationen werden: Mit einem offiziellen Antrag im Gemeinderat schlägt WIA- Gemeinderat Philipp Wiatschka die Einführung eines festlich gestalteten Silvesterpfades durch die Innenstadt vor – begleitet von einer professionellen Lichtershow anstelle privater Feuerwerke. 

„Die Idee ist so naheliegend wie zeitgemäß“, betont Wiatschka. „Statt vieler privater Feuerwerke mit all ihren bekannten Nachteilen soll ein zentral organisiertes Spektakel den Himmel über dem Traunsee erleuchten – idealerweise als geräuscharmes Event mit Laser- oder Drohnenshow anstatt eines herkömmlichen Feuerwerks.“ Eingebettet in ein stimmungsvolles Rahmenprogramm mit regionaler Kulinarik, Musik und Lichtinstallationen soll der Silvesterpfad den Jahreswechsel zu einem sicheren und verbindenden Gemeinschaftserlebnis machen. 

Ein Silvester für alle – gemeinsam statt vereinzelt Im Zentrum der Initiative steht der Wunsch nach einem gemeinsamen, nachhaltigen Jahresausklang: „Wir wünschen uns eine Silvesternacht, die verbindet – nicht trennt. Ein Ort, an dem Menschen aller Altersgruppen mit Freude und bewusst ins neue Jahr feiern“, so Wiatschka. 

Auch die lokale Gastronomie begrüßt den Vorschlag. 
Lulzim Fejzullahi, Innenstadtgastronom und Geschäftsführer des Brandl, unterstützt den Antrag: „Andere Städte machen es uns vor. Wir können das auch, denn wir brauchen Leben in der Stadt! Hochwertige Veranstaltungen mit Feuerwerk oder Drohnenshow samt Silvesterpfad wären eine tolle Gelegenheit zur Belebung der Innenstadt.“ 

Der Antrag wird im kommenden Gemeinderat behandelt. Sollte er Zustimmung finden, könnte Gmunden schon bald mit einem einzigartigen Jahreswechsel neue Maßstäbe setzen – im Zeichen von Gemeinschaft, Atmosphäre und Nachhaltigkeit.
Schließung von Schloss Cumberland fix – WIA® fordern nachhaltige Nachnutzung
Die geplante Schließung des Landespflegezentrums Schloss Cumberland in Gmunden ist offiziell bestätigt. Bis spätestens 2027 soll der Pflegebetrieb eingestellt werden. Die Aufregung in Gmunden ist groß und auch WIA® bedauern diesen Schritt sehr. „Die Entscheidung ist das Ergebnis jahrzehntelanger Sparmaßnahmen im Pflegebereich. Trotz stetig steigendem Pflegebedarf im Salzkammergut stehen hunderte Betten leer – sogenannte 'kalte Betten', verursacht durch massiven Personalmangel“, erklärt Gemeinderat Philipp Wiatschka (WIA® Gmunden). „Anstatt zukunftsfähige Lösungen zu schaffen, werden bestehende Einrichtungen geschlossen und zentralisiert. Das verschiebt die Probleme nur weiter in die häusliche Pflege – mit enormen gesellschaftspolitischen Folgen.“

Wirtschaftliche Gründe nachvollziehbar, Vorgehen inakzeptabel 

Die Sanierung des denkmalgeschützten Schlosses sei zweifellos kostenintensiv. Allein die Anpassung an aktuelle Standards – von Barrierefreiheit über Brandschutz bis hin zu baulichen Anforderungen – stelle eine große Herausforderung dar. Dennoch kritisiert Wiatschka das Vorgehen des Landes massiv: „Dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Medien vom Aus ihres Arbeitsplatzes erfahren, ist ein fatales Signal. In der Pflege braucht es Wertschätzung und Achtsamkeit, nicht Ignoranz und Sparlogik.“

Zukunft von Schloss Cumberland offen – WIA® starten Petition 

Unklar ist bisher, was mit dem historischen Gebäude geschehen soll. Wiatschka kündigt daher eine Petition im Gmundner Gemeinderat an, um das Land Oberösterreich zur nachhaltigen Entwicklung des Standorts zu bewegen. „Schloss Cumberland ist nicht nur ein Wirtschaftsfaktor, sondern ein Wahrzeichen Gmundens. Es darf nicht zur Spekulationsmasse verkommen. Eine touristische Nutzung – etwa als Seminar- oder Kongresshotel – könnte einen dringend nötigen Impuls für unsere Region bringen“, betont Wiatschka. WIA® fordern vom Land Oberösterreich volle Transparenz über Nachnutzungspläne und ein klares Bekenntnis zu einer nachhaltigen Entwicklung im Interesse der Stadt und ihrer Bürger:innen.

FLORO Konzertreihe 2025

WIA gratulieren zum Konzertreigen in Gmunden. Die deutsche Hip-Hop-Legenden Fanta4  (die Fantastischen Vier) lieferten am Rathausplatz einen fulminanten Showstart zu r Christi Himmelfahrt. Pizzera & Jaus rockten Gmunden am Tag 2. Tag 3 und 4 rundet Edmund ab.

Aus Pflegeheim muss touristischer Leitbetrieb werden

Nun ist die Katze aus dem Sack. Gemutmaßt wird schon lange. Das Land OÖ hat heute nun darüber informiert, seinen Standort Schloss Cumberland in Gmunden zu schließen. Innerhalb der nächsten zwei Jahren sollen Klienten und Betreuer übersiedelt werden – etwa ins ehemalige Altenheim Pfaffing.

WIA fordern das Land OÖ auf, den Standort Schloss Cumberland weiterzuführen und einen touristischen Leitbetrieb zu installieren. Ein Vorschlag: die Burghauptmannschaft möge sich dem Anwesen annehmen und beispielsweise ein Seminarhotel darin entwickeln. 

Jetzt wäre noch genug Zeit, den Standort zu entwickeln. Das Schloss Cumberland ist ein historischer Ort und darf nicht zu einem Spekulationsobjekt werden.

WIA gratulieren der Werkskapelle Laufen Gmunden-Engelhof zur erfolgreichen Fertigstellung ihres neuen Musikheimes – in Rekordzeit errichtet und sogar unter dem geplanten Budget geblieben!

Diese beeindruckende Leistung ist nicht nur ein Bauprojekt, sondern ein starkes Zeichen für den hohen Stellenwert der Musik in Gmunden.

Musik verbindet Generationen, stiftet Gemeinschaft und ist unverzichtbarer Bestandteil unseres kulturellen Lebens.
Möge das neue Musikheim ein Ort der Inspiration, Begegnung und Freude für viele Jahre sein!

"Für die Menschen, für die Stadt - unabhängig und fair!"

WIA® bringen allen Gmundnern etwas "Gemeinderat" ins Wohnzimmer. 
05.05. ab 17 Uhr live auf wia-gmunden.at

Zivilbevölkerung geht demonstrieren

Um zukünftig rd. 260 Autos parken zu können, mussten rd 6000 qm Wald gerodet werden. Die empörung in Gmunden ist groß. Vor allem, weil die Stadtpolitik Chancen Gmunden weiter zu entwicklen nicht aufgegriffen hat.
Holz um holz die bäume fallen

𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐆𝐫ü𝐧𝐟𝐥ä𝐜𝐡𝐞 𝐢𝐦 𝐆𝐫𝐚𝐮𝐛𝐞𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡

Seit Dienstag ist es traurige Gewissheit: Die Waldrodung am Toscanaparkplatz hat begonnen. Eine weitere Grünfläche Gmundens verschwindet, wird grau und versiegelt. Gleichzeitig scheint endlich Bewegung in das lang angekündigte Hotelprojekt auf der Toscanahalbinsel zu kommen – der Rodungsbescheid liegt seit 2021 vor. Warum also jetzt die plötzliche Empörung? Vielleicht, weil in Zeiten wie diesen das Fällen von Bäumen für einen Parkplatz für große Teile der Bevölkerung inakzeptabel ist – vor allem, wenn direkt daneben 10.000 m² Parkplatz zur Verfügung stehen?

𝐖𝐈𝐀® 𝐛𝐞𝐝𝐚𝐮𝐞𝐫n 𝐝𝐢𝐞 𝐄𝐧𝐭𝐰𝐢𝐜𝐤𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐳𝐮𝐭𝐢𝐞𝐟𝐬𝐭

Ein Hotelprojekt auf der Toscanahalbinsel ist wichtig für Gmundens touristische Zukunft und Entwicklung der Stadt. Ebenso verständlich ist der Bedarf an Parkplätzen. Unverständlich ist jedoch, warum die Stadtgemeinde in den letzten drei Jahren keine alternativen Lösungen mit den Hotelbetreibern gesucht hat.

𝐐𝐮𝐨 𝐯𝐚𝐝𝐢𝐬 𝐕𝐞𝐫𝐨𝐫𝐝𝐧𝐮𝐧𝐠 𝐚𝐥𝐬 𝐋𝐚𝐧𝐝𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭𝐬𝐬𝐜𝐡𝐮𝐭𝐳𝐠𝐞𝐛𝐢𝐞𝐭

Bereits 2021 forderte Gemeinderat Philipp Wiatschka ein Parkhaus am Toscanaparkplatz und trieb auch die weitere Unterschutzstellung der Toscana-Halbinsel als Geschützter Landschaftsteil voran – doch sämtliche Initiativen zum Parkhaus landeten unbeachtet in den Schubladen des Rathauses. Die zu erstellende Verordnung zum geschützten Landschaftsteil liegt immer noch unbearbeitet beim Land OÖ. Die Aufforderung zur Rückwidmung der übrigen Waldflächen liegt schon länger - bisher ignoriert - im Rathaus. 

WIA® sind immer noch von der Idee Parkhaus überzeugt und bedauern, dass man wiedereinmal unvorbereitet vor vollendeten Tatsachen steht. WIA® hätten die letzten drei Jahre genutzt, um ein ganzheitliches Parkkonzept zu entwickeln und hätten dabei alle Bedürfnisse mit einfließen lassen. WIA® sind überzeugt, dass eine Lösung ohne Baumverlust realisierbar gewesen wäre. Stattdessen stehen wir wieder einmal vor vollendeten Tatsachen. Die Vergebührung des Toscanaparkplatzes scheint die einzige „Leistung“ dieser Legislaturperiode zu sein. Wer trägt eigentlich die Kosten für die gesperrten Parkplätze während der Rodung?

𝐑𝐨𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐚𝐦 𝐄𝐚𝐫𝐭𝐡 𝐃𝐚𝐲 – 𝐨𝐡𝐧𝐞 𝐖𝐢𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐚𝐝𝐭?

War wirklich niemand informiert? Wer genehmigte die Sperre öffentlicher Flächen? WIA® fragen uns, mit wem wurde das vereinbart? Irgendjemand muss doch den Stift in der Hand gehabt haben, oder zumindest die Finger auf der Tastatur. Wo waren eigentlich die Gmundner Grünen die letzten drei Jahre, die erst jetzt mit vereinzelten Stimmen laut werden? Jeder wusste, dass es einen gültigen Rodungsbescheid gab. Solch wichtige Kernthemen darf man doch auch während des Schwarz-Grünen Tangotanzes nicht vergessen. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Die wahren Verlierer sind all jene Bürger, denen Natur- und Umweltschutz am Herzen liegen. 𝐏𝐚𝐫𝐤𝐝𝐞𝐜𝐤 𝐦𝐢𝐭 𝐅𝐞𝐫𝐧𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤 Kurzum: Die Errichtung des Parkplatzes 𝐢𝐦 𝐍𝐚𝐡𝐞𝐫𝐡𝐨𝐥𝐮𝐧𝐠𝐬- 𝐮𝐧𝐝 𝐔̈𝐛𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐰𝐞𝐦𝐦𝐮𝐧𝐠𝐬𝐠𝐞𝐛𝐢𝐞𝐭 ist weder zeitgemäß noch sinnvoll. Auf dem über 10.000 Quadratmeter großen bestehenden Toskana-Parkplatz könnte man mit einem Parkdeck auf 2 bis 3 Ebenen 1.500 Parkplätze schaffen. Eine weitere Flächenversiegelung wäre somit nicht nötig. Innovative Lösungen - vielleicht mit einer Gastronomie auf dem obersten Parkdeck mit Fernblick wären ein Impulsgeber. Gmunden hat diese Chance leider wieder einmal nicht erkannt. Die Stadtgemeinde weiß seit über 10 Jahren detailliert von den Hotelplänen und hat in den letzten Jahren keine gesamtheitliche Lösung angestrebt.

WIA® unterstützen

das European Peace Project.

Am Freitag 9. Mai um 17.00 Uhr – ist es Zeit, ein Zeichen
für die friedliche Zukunft Europas zu setzen!

Wenn die EU und ihre nationalen Regierungen uns in einen Krieg gegen Russland führen wollen, verraten sie alle europäischen Grundprinzipien von Frieden, Demokratie, Freiheit und Völkerverständigung! Daher nehmen wir, die Bürgerinnen und Bürger Europas, die Zukunft dieses wunderbaren Kontinents selbst in die Hand und holen hiermit das European Peace Project nach Gmunden

zeitgleich ein Zeichen setzen

Am 9. Mai 2025 um 17 Uhr lasst uns alle gemeinsam zeitgleich in allen Ländern auf dem europäischen Kontinent und in allen europäischen Sprachen mit einem performativen Sprechakt aus unseren Fenstern, auf unseren Balkonen und auf unseren Plätzen den FRIEDEN ausrufen! Danach lasst uns feiern!

Parteienwettlauf für die Gmundner Feuerwehr

Edmundn Brandner in den OÖN am 17.03.2025

Erweiterung der Feuerwehr Gmunden: Finanzierung weiter umstritten

Lisa-Maria Laserer in den Tips Gmunden Onlineausgabe 16.03.2025

Polit-Diskussion auf Kosten der Floriani?

Kerstin Müller in der BRS am 20.03.2025

Achtung Telefonbetrug:

WIA® informieren, dass die Regulierungsbehörde RTR vor einer Welle von Betrugsanrufen aus Großbritannien und den USA warnt. 

Seit Anfang März gab es bereits 250 Beschwerden. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein. Die Betrüger versuchen, mit einer Computerstimme an persönliche Daten zu gelangen. 

Die Behörde empfiehlt, bei unerwarteten Anrufen mit der britischen Vorwahl +44 bzw. +1 nicht abzuheben. 

WIA® empfehlen, diese Nummern zu blockieren.

Verdächtige Nummern können gemeldet werden.

Waldbrandgefahr steigt – Wichtige Hinweise und Verhaltensregeln

WIA® informieren, dass aufgrund der aktuellen Wetterlage eine erhöhte Waldbrandgefahr besteht. Die Bezirkshauptmannschaft Gmunden hat daher die Verordnung betreffend den Waldbrandschutz für die Waldgebiete aller Gemeinden des Bezirkes Gmunden erlassen.

In den Waldgebieten aller Gemeinden des Bezirkes Gmunden sowie in deren Gefährdungsbereichen ist jedes Entzünden von Feuer, das Rauchen sowie das Hantieren mit offenem Feuer und Licht verboten. Der Gefährdungsbereich ist überall dort gegeben, wo die Bodendecke oder die Windverhältnisse das Übergreifen eines Bodenfeuers oder eines Feuers durch Funkenflug in den benachbarten Wald begünstigt.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise, um Brände zu vermeiden und sich sowie andere zu schützen:

Verhalten zur Vermeidung von Waldbränden:
  • Kein offenes Feuer: Das Entzünden von Feuer, Grillen oder Rauchen im Wald und in Waldnähe ist strengstens verboten.
  • Keine Zigarettenstummel wegwerfen: Auch kleinste Glutreste können verheerende Brände auslösen.
  • Kein Glas im Wald zurücklassen: Glas kann wie eine Lupe wirken und Feuer entfachen.
  • Fahrzeuge nicht über trockenem Gras abstellen: Heiße Fahrzeugteile können das trockene Gras entzünden.
Was tun, wenn ein Brand entdeckt wird?
  • Sofort Notruf 122 wählen und möglichst genaue Angaben zum Standort machen.
  • Andere Personen warnen und sich in Sicherheit bringen.
  • Kein Löschversuch auf eigene Faust, wenn das Feuer bereits größer ist oder sich schnell ausbreitet.
Warnung bei akuter Brandgefahr:
  • Bitte verfolgen Sie die aktuellen Warnmeldungen der Behörden.
  • Bei starker Rauchentwicklung Fenster und Türen geschlossen halten.
  • Den Anweisungen der Einsatzkräfte unbedingt Folge leisten.
Jede*r kann dazu beitragen, Waldbrände zu verhindern – bitte handeln Sie verantwortungsbewusst!
SalzkammerTALK
Anna & Philipp durften am Freitag,07.02.2025 im Freien Radio Salzkammergut mit Redakteur Moritz Reisenberger über unsere Ziele und Visionen sprechen.

Anna & Philipp waren im SalzkammerTALK live auf Sendung .

Zuhören ist die Sendung übers Radio im Auto, die Frequenzen finden Sie auf der Homepage vom Freien Radio Salzkammergut sowie hier zum Nachstreamen.

WIA® zu Gast im Freien Radio Salzkammergut (FRS)

Wir stehen in Gmunden vor großen Herausforderungen und es wird immer sichtbarer, was in unserer Gemeinde falsch läuft.

Die Kronenzeitung hat über die Gründung von WIA® einen ausführlichen Bericht gebracht.
Mediaclipping vom 29.01.2025

KRONENZEITUNG

Gedanken zum Sondergemeinderat

am 20.01. fand ein Sondergemeinderat statt - hier ein Statement von Philipp Wiatschka

UVP-Prüfung notwendig?

Im Gmundner Stadtteil Weyer soll das sogenannte Seeviertel Projekt entstehen. Nun ist eine Diskussion entbrannt, ob eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erforderlich ist, oder nicht? Die Umweltanwaltschaft leitete einen UVP-Prüfantrag nach § 3 Abs 7 UVP-G 2000 ein.
Mediaclipping vom 12.12.2024

Die Bezirksrundschau

Neue Bürgerbewegung gegründet
Mediaclipping vom 10. & 11.12.2024

die TIPS Gmunden berichten

Neue Bürgerbewegung in Gmunden gegründet - unparteiisch und uneigennützig
Mediaclipping vom 10. & 11.12.2024

Die Oberösterreichischen Nachrichten

Gmundner Stadtrat gründete vor seiner Abwahl eine "neue Bürgerbewegung".

salzi.at

Kein Weihnachtsfrieden in Gmunden

salzkammergut-rundblick.at

Neue Bürgerbewegung - WIA® gegründet

PRESSEAUSSENDUNG
20241209: WIA® bleiben im Gemeinderat vertreten

Gerade noch von NEOS Gmunden als Stadtrat abgewählt, kehrt Philipp Wiatschka nun mit neutraler und unparteiischer Bürgerbewegung in den Gmundner Gemeinderat zurück. 

Gmunden steht vor großen Herausforderungen und es wird immer sichtbarer, was falsch läuft. Anstatt gemeinsam an konstruktiven Lösungen zu feilen, geht es oft um parteipolitisches Taktieren und um den Erhalt von Macht und Einfluss. Für eine erfolgreiche Zukunft wird das zu wenig sein und es braucht neue Denkweisen, innovative Lösungen und eine neue Kultur des Miteinanders! 

"Ich werde auch weiter für die Inhalte und Themen einstehen, für die die Bürger mich gewählt haben. Ich werde mich weiter für das Wohle unserer Stadt und deren Bewohner einsetzten, egal ob als Stadtrat oder als Gemeinderat. Ich nehme die Herausforderung an und freue mich über die unzähligen Menschen, die mich unterstützen, motivieren und weiter vorantreiben.", gibt sich Philipp Wiatschka kämpferisch. 

Mit Anna Faritsch trägt eine starke Frau einen wichtigen Anteil als Mitgründerin der neuen Bürgerbewegung und freut sich, dass es jetzt losgeht. "Ich verfolge die politische Landschaft in Gmunden schon länger sehr genau. Ich bin überzeugt, dass jetzt die Zeit gekommen ist, um neue Wege einzuschlagen und über parteipolitische Grenzen hinweg zu schauen." 

Wir glauben fest daran, dass wir die Herausforderungen unserer Zeit nur miteinander meistern können. WIA® würden, wenn wir könnten 
Gemeindepolitik im aufrichtigen Dialog betreiben, transparent und mit Mut zu neuen Wegen. 

Unser Antrieb dazu ist die tiefe Verbundenheit mit Gmunden und WIA® werden, wenn wir dann können einen zentralen Anker für die Menschen bilden, die sich frei von parteipoltischen Zwängen und Ideologien engagieren wollen.

WIA® würden, wenn du willst eine neue Zeitrechnung beginnen und neutrale Sachpolitik betreiben, bei der Lösungen im Fokus stehen und nicht das Verhindern. Immer mit dem klaren Ziel vor Augen, das beste Ergebnis für die Bewohner unserer Gemeinde zu erzielen.

WIA® werden, wenn du wählst für die Menschen Politik betreiben, die unsere Vision von Gmunden teilen, in der die Bewohner stolz auf ihre Heimat sind, nicht nur wegen der malerischen Kulisse, sondern auch wegen der nachhaltigen Entwicklung, die die Stadt prägt. 

Nähere Infos finden Sie unter: www.wia-gmunden.at
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